vrijdag 3 juni 2016

Ex-nak apostel Gerrit Sepers

Gerrit Sepers, afbeelding Google.
Geachte bezoekers,
Gerrit Sepers schrijft in een reactie zijn mening over het ACK lidmaatschap van de nak-Duitsland.
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Bron NAK-AUSSTIEGSHILFEN.
27.05.2016 G. B. aus U.
Es gebe keinen Absolutheitsanspruch mehr......Wie die ACK darauf kommt, ist mir schleierhaft, schließlich hat man von Seiten der NAK den anderen Kirchen nur Schrumpfsakramente zugestanden. Die vollwertigen Sakramente gibts also nur in der NAK. Absolut - auch heute noch. Meines Erachtens läßt sich die ACK von der Anerkennung der Taufe ins Bockshorn jagen. Sie erkennen nicht, dass laut NAK erst die Versieglung Menschen zu Gotteskindern macht. Verbote sind gefallen, das ist richtig. Was früher Sünde war, ist heute keine mehr. Doch immer noch fehlt die Erklärung hierzu, wenn man auch heute noch betont, dass vom Altar das "Wort Gottes" verkündet wird,(aus dem geliehenen Munde) so frage ich in die Runde, ob die damals gepredigten Verbote eben nicht "Gottes Wort" waren? Wenn sie es nicht waren, sondern nur menschlicher Blödsinn, oder menschliche Auswüchse wie R. Fehr es nannte, sollte man endlich bekennen, dass man auch in der NAK nicht wirklich Gottes Wort und Willen verkünden kann. Man kann lediglich eine gute oder weniger gute Predigt halten, seine eigene Meinung zu Gott und der Welt kundt tun, aber eben nicht mehr. Ich behaupte, dass die" Verbindung nach oben" (während einer Predigt) von keiner höheren Qualität ist als bei anderen Geistlichen und eine genauso hohe oder auch höhere Fehlerquote aufzeigt. Kann die NAK das heute zugeben oder behauptet sie immer noch, dass Gott aus dem geliehenen Munde des AT spricht? Nur dann dürfte es eigentlich keine Fehler, keinen gepredigten Blödsinn und auch keine Neuerungen geben. Es sei denn, der neuapostolische Gott ändert laufend seine Meinung bezgl. Sünde oder keine Sünde. Dieser Gott wäre wandelbar wie ein Chämeleon.
29.05.2016 Michael Koch aus Wuppertal
Das sehen aber nur noch ein paar Verstrahlte und die sogenannten Aussteiger so, wie Sie, G.B. aus U. - Und die jenigen, die sich als Aussteiger bezeichnen müssen das so sehen, weil sie sonst bestimmte Dinge in ihrem Leben hinterfragen müssten; und Hinterfragen haben sie nie gelernt. Dr. Lamprecht hat das schon ganz klar analysiert: Man schmeisst halt das Häkeldeckchen von Oma Else nicht gleich weg, das heisst aber nicht, dass man sich damit noch groß identifiziert. Die NAK hat sich zu einer offenen Gemeinschaft entwickelt, dass merkt man, wenn man die Gemeinde in Halle/Saale besucht, ihr ökumenisches Engagement wahrnimmt; das merkt man, wenn man auf einer Sitzung des Sozial- und Bildungswerkes ist; und man hat das schon gemerkt, wenn man die Diskussionen unter Neuapostolischen Anfang der 1990er mibekommen hat. Schon brauchte man nicht an einen Absolutheitsanspruch zu glauben, wenn man neuapostolisch sein wollte.
29.05.2016 Gerrit Sepers aus Amersfoort
Mein lieber Michael, Ist das Cynismus oder unverfallste Realität? Wenn das Letzte "die Wahrheit" ist, warum musste ich dann in 2004 weg als Apostel der Neuapostolische Kirche? Gerrit Sepers aus Amersfoort (NL)
30.05.2016 Michael Koch aus Wuppertal
Ich fühle mich so ein bisschen Retro, wenn ich diese Diskussion hier lese. - Das hatten wir alles schon in den 1990er-Jahren diskutiert. Schon als die Herren Dannwolf, Stoffel etc. ihre Argumente aufgefahren haben, waren sie veraltet oder galten nicht für das Gros der NAK-Gemeinden. Fakt ist, dass meine Generation schon ab Ende 1980er schon recht frei in der Kirche sein konnte. Viele, die damals bzw. im Lauf der 1990er aus der Kirche raus sind, hätten sich mal gewünscht, dass sie intensiver in die Gemeinschaft eingebunden worden wären. Wir haben damals selbstverwaltete Jugendarbeit gemacht und haben erlebt, wie froh die Leute waren, wenn man sie mit eingebunden hat. Ich hatte einige Diskussionen mit Bezirksämtern, oder mit dem damaligen Apostel. Die waren zwar manchmal in der Sache hart, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass es aussichtslos war, meine Position zu vertreten; wir konnte damals viele ungewöhnliche Aktionen machen. Und das wurde auch wertgeschätzt! - Im Gegensatz zu der handvoll Leute, die sich damals in Aussteigergruppen getroffen haben und nur ihre eigene Gemeinde kannten, hatte ich schon damals (und heute noch viel mehr) die Möglichkeit, einige verschiedene Gemeinden kennenzulernen, und überall gab es diese "Freaks", die deutlich machten, dass man in dieser Kirche selbstverständlich "freigeistig" unterwegs sein konnte. - Dazu zähle ich übrigens auch meine Sonntagschul- Religions- und Konfirmandenlehrer, die ich bis heute sehr wertschätze und die schon damals keiner kritischen Diskussionen ausgewichen waren; viele waren selbst Lehrer an einer öffentlichen Schule. Diese Bildung hätten sie wahrscheinlich nicht erlangen können, wenn diese NAK ach so eng geführt und bildungsfeindlich gewesen wäre, wie vielfach behauptet. - Der klassischen NAK-"Aussteiger" war damals bezeichnenderweise meist der, der jahrzehnte lang ganz treu und blind geglaubt hat; dann passiert etwas im Leben, beruflich gings den Bach runter oder die Frau lief davon, und dann begann er zu hinterfragen, was in seinem Leben bisher passiert ist und das was eben noch ganz toll war, wurde dann zum Gegenteil. - Ich hatte einmal Ende der 1990er eine Aussteigerselbsthilfe-Gruppensitzung erlebt, da wurde u.a. die Personenvergötterung massivst angeprangert. Zu Recht, wie ich natürlich finde. Mir und allen in meiner Kirche, mit denen ich zu tun hatte, waren die Lobhuldeleien ein Dorn im Auge. Aber dann war die Sitzung zu Ende, und was passiert? - Da steht jemand auf und beginnt eine Ode an den Gruppenleiter: Wie toll der doch sei und wie schön es wieder gewesen wäre *blabla* ... Da wurde mir deutlich: diejenigen, die am härtesten bestimmte Dinge kritisieren, sind hier am nächsten an diesen Dingen dran. -
Das was ich hier jetzt gelesen habe ist für mich so ein Deja vu. Ich nehme keinem ab, der heute gegen irgendwelche Missstände rebelliert, dass er unter Druck gesetzt wird; ich nehme auch keinem ab, der aus der Kirche austritt, weil ihm das nichts mehr gibt, dass er von einer Meute treuer NAK-Anhänger verfolgt wird. Das einzige was ich nachvollziehen kann, ist, wenn einer sagt: ich traue mir dies und jenes nicht, weil meine Eltern das vielleicht nicht gut finden ... Aber entschuldigung: Über unterschiedliche Lebenskonzepte streitet man sich mit seinen Eltern aber der Pupertät bis zum Auszug. Das ist immer hart; egal ob es darum geht, wie lang die Haare sind, wie die berufliche Laufbahn sein soll oder welcher philosophischen Idee man nachhängt. Dazu muss man sich nicht als "Aussteiger" definieren.
Lieber Gerrit, ich hatte dich bisher nicht als Aussteiger begriffen. Pos hat dich abgesägt weil du womöglich zu kritisch warst, dann hast du die Konsequenzen daraus gezogen, wie das ein aufrechter Mensch tut und hast deine Meiung auch öffentlichgemacht, was ich ebenfalls getan hätte und deshalb sehr wertschätze. Daraufhin gab es einen Antwortbrief von Leber, in dem auch ein gewisses Wohlwollen zum Ausdruck kam. Weder hatte ich den Eindruck, dass du für deine Meinung verfolgt wurdest noch, dass du völlig traumatisiert dein Schicksal beklagst. Du hast danach deinen Weg gemacht und der scheint mir auch gelungen zu sein. Ich kenne viele holländische Geschwister, die sagen, das Desaster, das wir jetzt in Holland haben, fing mit dem Weggang von Sepers an. Danach kamen nur noch inkompetente Gerne-Groß. Jedenfalls habe ich nicht den Eindruck, dass die Neuapostolischen in Holland mit dem "Aussteiger" Sepers nichts zu tun haben wollen, sondern, dass du eher vermisst wirst. Liebe Grüße an alle Michael
31.05.2016 Gerrit Sepers aus Amersfoort
Amersfoort, 31. Mai 2016
Lieber Michael, Erstens Verzeihung für meinen Schreibfehler. Vielen Dank für dein Antwort. Gerne will ich doch weiter darauf eingehen. Erstens will ich gerne gesagt haben das auch ich wie die andere Kirchen, der ACK, das Öffnungsprozess der Neuapostolische Kirche begrüssen! Selbstverständlich ist das noch einen sehr langen Weg. Ich verstehe auch das es Mitglieder gibt die sehr begeistert darüber sind. Endlich! In Ihre Freude übertreibt man leichter dann die Realität dafür die Anlass gibt. Und an die andere Seite verstehe ich auch dass die Kritiker sehr Vorsicht sein oder vielleicht zu kritisch sein. In der Flyer der EZW April 2015 kommt das auch zum Ausdruck. Nur einige wichtige Fragen kommen dann hoch die auch bestimmt in der Zukunft beantwortet werden müssen. Die m.E. gehören allen zur weiteren Öffnungsprozess 1. Akzeptiert die NAK die Ämtern andere Christliche Kirchen? 2. Ist zu erwarten dass innerhalb fünf Jahren gesämtlichen Gottesdienste statt finden in einer Neuapostolische Kirche? 3. Ist im Versöhnungsvertrag mit der VAG aufgenommen dass die NAK das Apostelamt in der VAG anerkannt? 4. Und anerkannt die NAK die H. Versiegelung der Mitglieder der VAG nach 1953? 5. Nimmt die NAK das UN Universal Human Rights Declaration aus 1948 an als wichtige Leitfaden in der Umgang mit Homosexuellen und Frauen? Können beiden auch ein Amt bekommen in der Kirche? 6. Kann vielleicht in der Zukunft ein Dialog entstehen zwischen die NAK und die Jüdische Gemeinden? 7. Wie bewältigt die Kirche ihre Vergangenheit im Bezug auf die NS Zeit, so wie auch die andere Kirchen gemacht haben. Bereinigung der Geschichte ist notwendig um das Vertrauen andere Kirchen zu gewinnen. Und in wie fern nimmt die Kirche wirklich Abstand von der Epoche Bischoff und Rockenfelder? Es ist bemerkenswert dass die Kirche mit dem Brief von ehemalig Stap. Leber Abstand genommen hat von der Botschaft Geschichte. Chapeau! In der Vergangenheit habe ich als Mitarbeiter in der PG Gegenwartsfragen mitgewirkt. Auch einigen heikelen Themen sowie das Umgehen mit Homosexuellen, Frau in Amt haben wir behandelt. Die Schuppladen waren gross und tief?. Und jetzt mein Rücktritt in 2004: In 2004 haben wir die Kirche verlassen. In 2007 sind wir offiziell ausgestiegen wegen die NS Problematik, die m.E. noch immer nicht abgeschlossen ist! Welche Definition geben Sie am Begriff ?Aussteiger? ? Das ist eigentlich eine interessante Diskussion! Wir besuchen so dann und wann Gottesdienste in der Neuapostolische. Am meisten wenn wir eingeladen sind für eine festliche Gelegenheit. Immer sind die Begegnungen mit den Geschwistern und die Brüder herzlich und freudig! Sicherlich bedauern die Meisten unsere Austritt. Und immer mehr verstehen sie auch warum wir das gemacht haben. OK. Wir sind ?Aussteiger?! meiner Erachtens spüre ich doch eine wenig objektive Erklärung des Begriffes ?Aussteiger?. Ich plädiere gerne für eine mehr positive Annährungsart. Am meisten sind die Aussteiger sehr verbunden mit der Kirche. Die wollen eine positive Änderung bewirken. Meines Erachtens war ( ist?) Konflikthantierung in der Kirche schlecht entwickelt. Die Basis durfte in der Vergangenheit kaum etwas schreiben oder sagen. Das Wort Kritik kommt nicht vor in der Bibel wurde gesagt. Hinterfragen war verboten. Ich bin froh zu lesen dass das jetzt ganz anders ist?. Jetzt hinterfrage ich: ?Ist die Sache Eckehard Krause aus 2015 exemplarisch oder nur ein Einzelfall wegen das Verhalten einen Diktatorischen BAP? Wer es weiss darf es sagen! Hoffentlich wird die Demokratie in der NAK gefördert! Wieder zurück: Ich kenne viele Aussteiger. Noch immer kommen Leute zu mir. Am meisten meinen sie es sehr gut. Sie sind interessiert in der Kirche. Die meisten haben vieles erlebt. Wenn man jetzt in dieser Diskussion etwa scherzend über die Aussteiger redet, schmerzt mich das! Es tut mir denken an ex-Raucher die sich negativ über Raucher reden, anstatt zu bedenken dass man das früher auch nicht so gesehen haben. Das bringt mich auch auf Folgendes: in der äusserst Rigide Zeiten in der NAK hat die Kirche viele Opfer gemacht. Es ist jetzt viel zu einfach zu billig zu sagen: ?Ja, jetzt ist alles anders. Sie reden über 20 oder längere Zeiten zurück. Das alles ist vorbei?. Meiner Erachtens muss die Kirche ihre Verantwortung nehmen und MEA CULPA zum Ausdruck bringen. Nicht nur in Worte aber auch in der Tat! Und dass muss sowie die neue Katechismus implementiert worden in jeder Gemeinde. Das letzte gilt auch für das Öffnungsprozess! Aber wenn das macht muss das Idee fahren lassen die Leute zurück zu bringen in der Kirche. Das ist eine überhebliche und typisch altmodische Apostolische Gedanke! Gerne bringe ich auch folgendes unter Ihren Andacht: Es ist erstaunlich zu lesen dass Sie nicht die wirkliche Wahrheit wissen im Bezug auf meinem Rücktritt in 2004. Sie haben es schon angedeutet dass der damaliger BAP Pos mich ?amputiert? hat. Vor dem Wechsel habe ich schon gesprochen über die Exklusivitätsansprachen dieser Kirche?. Stap Fehr hat ganz deutlich die Verantwortlichkeit der Wahl seiner Nachfolger bei BAP Pos niedergelegt. Der Ablauf ist genügend bekannt geworden?.. Zu meiner grosse Freude bin ich wieder in meiner Beruf zurückgekehrt. Stap Fehr hat dafür die Möglichkeiten gegeben. Ehrenamtlich habe ich als Apostel noch einige Jahren weiter gearbeitet. Die Probleme mit dem Nachfolger waren riesenhaft! Schlussendlich war mir deutlich geworden dass er nicht mit mir zusammen arbeiten wollte. BAP Studer und BAP Wendt haben mehrmals versucht die entstandenen Probleme zu lösen. Ich habe in Gespräche und ausführliche schriftlichen Auseinandersetzungen gewarnt für ernsthafte organisatorische Situationen. Ohne ein Prophet zu sein sind die meisten Sorgen leider Wahrheit geworden. Bis heute sind die Sachen im Holland noch nicht gelöst?. Ein Desaster, wie Sie schreiben! Heutzutage schütteln viele Geschwister ihr Kopf?! ?.. Es ist einfacher einen Diakonen zu entbinden als ein BAP, Ap oder Bischof. Schlussendlich hat der BAP de Bruijn meine Gedanken über Exklusivitätsanspruch der Kirche angegriffen als Anlass. Im Gespräch am 12. Oktober 2004 mit diesen beiden obengenannten BAPn wurde mich deutlich dass ich nur die Exklusivitätsanspruch zu akzeptieren hat. Das war für mich unmöglich! Ich konnte wählen zwischen Amtsenthebung, zu Ruhesetzung und mein Amt als Apostel niederlegen. Ich habe gewählt für die letzten Lösung. Ich muss sagen, das den Ablauf weiterhin königlich war. Ich habe immer Mitleid gehabt mit dem STAP Fehr und die beiden BAPn. Sie sind Opfer des Systems.
Noch immer haben BAP Studer und BAP Wend und meine Familie eine gute Verbindung! Der einzige aus dem Niederländischen Vorstand von vier Personen der mich vehementlich verteidigt hat war Bi. Kamstra. Er war sehr enttäuscht! Exklusivitätsanspruch nicht mehr anwesend in 2005? Sie dürfen darüber selber urteilen! Sie schreiben in 2005: Wuppertal (gk). In den Niederlanden hat es am 4. April offenbar eine geheime Bezirksämterversammlung mit den beiden Bezirksapostel Hagen Wend und Armin Studer gegeben. Diese Information geht auf einen Bezirksältesten der NAK Niederlande zurüc??k und wir?d auch auf de?r Webseite www.nakobserver.nl {linke==www.nakobserver.nl} verbreitet. Hintergrund des Treffens soll sein, dass der zuständige Bezirksapostel Theodor de Bruijn die durch die Amtsrückgabe des ehemaligen Apostels Gerrit Sepers entstandene Unruhe in seiner Gebietskirche nicht allein in Griff bekommt. Nach Information von nakobserver.nl haben die beiden Bezirksapostel bei dem Treffen zum Ausdruck gebracht, dass sich die Kirche mittlerweile bezüglich des Exklusivitätsanspruches weiterentwickelt habe. Der Rücktritt von Apostel Sepers sei daher unnötig gewesen. m.koch, 2005-04-28 auch hier dürfen Sie selber urteilen was Wahrheit, nur die wirkliche Wahrheit war?? und später: Fehr schrieb in einem nach seiner Amtszeit veröffentlichten Buch: ?Durch besondere Umstände, die hier nicht näher erläutert werden sollen, liess ich mich in einem Gottesdienst in den Niederlanden einmal zu einer Aussage ?hinreisen?, die ich in dieser Form heute gewiss nicht mehr verlauten liesse. Sinngemäss sagte ich: ?Wer die Gabe des Heiligen Geistes erlangen will, der muss nicht nach Rom oder zum Kuckuck wo hin pilgern, sondern unter die Hand eines Apostels kommen ?? Leute, da war aber etwas los! ?Kuckucks-Predigt? war noch human. Bis heute kocht diese Geschichte immer mal wieder hoch.? Fehr stand damals unter Druck, weil der ehemalige niederländische Apostel Gerrit Sepers genau diesen Lehrpunkt öffentlich in Zweifel zog*. m.koch, 2014-06-03 ad* Ich kann mich diese Gottesdienst ? ich meine am 14 Januar 2001 ? noch sehr gut erinnern! Ich war noch in aktiver Dienst. Stap Fehr war beeinflusst durch den damaligen BAP de Bruijn. Bischoff Kamstra hat mitgedient und das Wort aus Johannes 3:8 erwähnt. Das war sehr mutig! Die Kirchenleitung was ?not amused??.. Nach diesem Gottesdienst standen Stap Fehr, BAP Pos iR und meine Wenigkeit bei einander und der Stap. sagte dass er seine Aussage bedauerte! BAP Pos erwiderte dass er froh war mit dieser Aussage?. Welche unterschiedliche Welten es doch gibt? In 2003 haben die Niederlandischen Vorstand ein Büchlein für die Jugend geschrieben dass den Titel hat ?NAK Wijsheden?. Ich war überhaupt nicht eingeladen daran mitzuarbeiten. Ich habe die Publikation nur am Jugendtag empfangen. In diesem Büchlein wird auch Abstand genommen von die Exklusivitätsanspruch der NAK??. How zat! Zum Schluss noch dieses Punkt: Persönlich finde ich auch die Ausgabe einer Katechimus der NAK eine sehr gute Sache. In der Katechismus steht folgendes auf der Seite 350: ?Auswirkung der Wiedergeburt aus Wasser und Geist ist die Gotteskindschaft sowie die Berufung zur Erstlingsschaft. Gibt der Versiegelte dem Heiligen Geist Raum zur Entfaltung, entwickeln sich göttliche Tugenden? Im Kapitel 8.3.9. wird diese Stellung untermauert mit Bibelversen. Für die Neuapostolische ist das Ihre Wahrheit. Akzeptiert diese Kirche auch andere Auffassungen anderer Christlichen Kirchen? Das bedeutet im kurzen dass der Mensch in Verbundenheit mit Gott leben darf, Seine Gnade erleben darf, und im Handel und Wandel auf dieser Erde z.B. moralethisch die genauen Entscheidungen zu nehmen, usw. Ein Beitrag zu liefern um ein Himmel auf dieser Erde zu stiften. Christliche Kirchen die sich bemühen mit der Hilfe des Heiligen Geistes mehr im Praesens zu leben und die Verantwortlichkeit nehmen Mensch mit grosser Anfangsbuchstabe. Und nicht nur sich beschäftigen mit der weit entfernten Zukunft. Oder Verantwortlichkeit nehmen für Gesellschaftliche Problemen! Die Frage bleibt offen was die Berufung zur Erstllingsschaft eigentlich bedeutet im Sinne der heutigen Neuapostolische Lehre? Gerne mache ich Sie darauf aufmerksam was in Johannes 3:8 geschrieben steht: ?Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist.? Meines Erachtens bedeutet dass kein Mensch, keine Kirche die Geist Gottes kann fordern?? Warum halt die Neuapostolische kirch fest am Begriff Erstlingsschaft? Mein Lieber Michael wir sind frohe, glückliche und dankbare Menschen! Wir erleben in Freiheit unseres persönlichen Glauben. Obwohl ich geopfert bin, leide ich nicht darunter. Wir haben unseren Weg gefunden. Wir sind aus dieser Kirche herausgewachsen. wir sind feste Besucher der Ekklesia und Dominicus in Amsterdam. Wir fühlen uns dort sehr wohl zu Hause. Met hierzlichen Grüssen, Gerrit Sepers, Amersfoort.

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